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Leere Büros wegen Homeoffice: Das sind die besten Ideen für die Nutzung!

In den letzten Jahren hat die Verlagerung vieler Arbeitnehmer ins Homeoffice einen bedeutenden Einfluss auf die Nutzung von Büroflächen gehabt. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, leerstehende Büroflächen sinnvoll zu nutzen. Diese Veränderung bringt jedoch nicht nur Herausforderungen, sondern auch neue Möglichkeiten mit sich. In diesem Beitrag werden wir Lösungsvorschläge für die alternative Nutzung von Leerständen vorstellen und auf die potenziellen Nachteile hinweisen, wenn Büroflächen nicht optimal genutzt werden.

1. Co-Working-Spaces und Flexible Büroflächen

Eine der naheliegendsten Lösungen für ungenutzte Büroflächen ist die Umwandlung in Co-Working-Spaces. Diese bieten Freiberuflern, Start-ups und kleinen Unternehmen flexible Mietoptionen und eine inspirierende Arbeitsumgebung. Co-Working-Spaces fördern Networking und Zusammenarbeit, was insbesondere für innovative Branchen von Vorteil sein kann.
 
Vorteile:

  • Flexible Mietverträge und -konditionen
  • Förderung von Kreativität und Innovation durch eine diverse Arbeitsumgebung
  • Potenzieller zusätzlicher Umsatz für Eigentümer

 
Nachteile:

  • Anfangsinvestitionen für die Umgestaltung und Einrichtung der Räume
  • Notwendigkeit eines guten Managements und Marketing, um die Auslastung zu gewährleisten

2. Umwandlung in Wohnräume

In vielen Städten herrscht Wohnraummangel, während Bürogebäude leerstehen. Die Umwandlung von Büroflächen in Wohnräume kann eine attraktive Lösung sein. Diese Umnutzung kann sowohl für Unternehmen als auch für die Kommunen vorteilhaft sein, um den Wohnungsmarkt zu entlasten.
 
Vorteile:

  • Beitrag zur Lösung des Wohnraummangels
  • Potenziell hohe Nachfrage nach städtischem Wohnraum
  • Möglichkeit, staatliche Förderungen für den Wohnungsbau zu erhalten

 
Nachteile:

  • Hohe Umgestaltungskosten und bauliche Anpassungen notwendig
  • Genehmigungsverfahren können zeitaufwendig sein

 

3. Event- und Konferenzräume

Leere Büroflächen können auch als Event- und Konferenzräume genutzt werden. Mit der richtigen Ausstattung können diese Räume für Schulungen, Workshops, Tagungen und andere Veranstaltungen vermietet werden.
 
Vorteile:

  • Zusätzliche Einnahmequelle durch die Vermietung für Veranstaltungen
  • Förderung der Sichtbarkeit und des Images des Unternehmens als Gastgeber von Events

 
Nachteile:

  • Kosten für die technische Ausstattung und Einrichtung der Räume
  • Erforderliches Personal für die Organisation und Betreuung der Veranstaltungen

4. Bildungseinrichtungen und Trainingszentren

Die Nachfrage nach Weiterbildungs- und Schulungsangeboten wächst stetig. Leere Büroflächen können in moderne Schulungs- und Trainingszentren umgewandelt werden, die für Firmenkurse, Workshops oder auch als Räumlichkeiten für Universitäten und Volkshochschulen genutzt werden können.
 
Vorteile:

  • Förderung von Bildung und Weiterbildung in der Region
  • Möglichkeit der Kooperation mit Bildungsanbietern und Unternehmen

 
Nachteile:

  • Erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und Ausstattung
  • Bedarf an spezifischer Expertise für den Betrieb von Bildungseinrichtungen

5. Nutzung als Logistik- und Lagerflächen

In Zeiten des boomenden Online-Handels ist die Nachfrage nach Lagerflächen hoch. Ungenutzte Büroflächen können zu Lager- oder Logistikzentren umfunktioniert werden, besonders wenn die Lage und Anbindung günstig sind.
 
Vorteile:

  • Hohe Nachfrage nach Lagerraum, insbesondere in urbanen Gebieten
  • Potenzial für stabile und langfristige Mietverträge

 
Nachteile:

  • Evtl. bauliche Anpassungen notwendig
  • Mögliche Lärmbelästigung und erhöhte Verkehrsaufkommen

Nachteile bei Nichtnutzung der Büroflächen

Unabhängig von den vielen möglichen Alternativen kann das Nichtnutzen von Büroflächen erhebliche Nachteile mit sich bringen:
 

  • Wirtschaftliche Verluste: Leerstehende Flächen generieren keine Einnahmen, verursachen aber weiterhin Kosten für Instandhaltung und Verwaltung.
  • Imageverlust: Leere, ungenutzte Bürogebäude können das Image des Unternehmens negativ beeinflussen und einen schlechten Eindruck auf Kunden und Partner hinterlassen.
  • Verfall der Immobilie: Ohne regelmäßige Nutzung und Wartung kann der Zustand der Immobilie sich verschlechtern, was langfristig zu höheren Sanierungskosten führt.

 
Die Umstellung auf Homeoffice und die damit verbundenen leerstehenden Büroflächen stellen eine Herausforderung dar, bieten jedoch auch zahlreiche Möglichkeiten für alternative Nutzungen. Ob als Co-Working-Space, Wohnraum, Eventfläche, Bildungseinrichtung oder Lager – es gibt viele Wege, die leeren Büroflächen sinnvoll zu nutzen. Wichtig ist, diese Möglichkeiten zu erkennen und proaktiv zu handeln, um wirtschaftliche Verluste und andere Nachteile zu vermeiden. Durch kreative und innovative Lösungen können Unternehmen und Immobilieneigentümer nicht nur den Leerstand vermeiden, sondern auch neue Einnahmequellen erschließen und zur positiven Entwicklung ihrer Umgebung beitragen.

Brandschutz: Unverzichtbarer Schutz für Leben und Eigentum

Brandschutz ist ein essenzielles Thema, das nicht nur Leben retten, sondern auch erhebliche Sachschäden verhindern kann. Ein effektiver Brandschutzplan ist daher unverzichtbar, um die Sicherheit in Gebäuden zu gewährleisten. In diesem Beitrag informieren wir, warum Brandschutz so wichtig ist, wie oft eine Brandschutzprüfung erfolgen sollte und wie eine solche Prüfung abläuft.

Warum ist Brandschutz so wichtig?

  •  Lebensrettung: Der wohl wichtigste Aspekt des Brandschutzes ist der Schutz von Menschenleben. Rauchmelder, Feuerlöscher und Notausgänge sind nur einige der Maßnahmen, die Leben retten können.

 

  • Schutz von Eigentum: Brände können erhebliche Schäden an Gebäuden und deren Inhalt verursachen. Ein guter Brandschutz kann helfen, diese Schäden zu minimieren und den finanziellen Verlust zu begrenzen.

 

  • Gesetzliche Vorschriften: In vielen Ländern gibt es strenge Vorschriften und Gesetze zum Brandschutz, die eingehalten werden müssen. Diese Vorschriften dienen dem Schutz der Allgemeinheit und müssen regelmäßig überprüft werden.

 

  • Versicherungsschutz: Viele Versicherungen verlangen einen Nachweis über regelmäßige Brandschutzmaßnahmen. Ohne diesen Nachweis kann es im Schadensfall zu Problemen bei der Schadensregulierung kommen.

Wie oft sollte die Prüfung des Brandschutzes erfolgen?

Die Häufigkeit der Brandschutzprüfungen hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Gebäudes, dessen Nutzung und die gesetzlichen Vorgaben des jeweiligen Landes. Generell kann man folgende Richtlinien beachten:
 

  • Privathaushalte: In Privathaushalten sollten Rauchmelder mindestens einmal im Jahr geprüft und gegebenenfalls die Batterien gewechselt werden. Feuerlöscher sollten alle zwei Jahre gewartet werden.

 

  • Gewerbliche Gebäude: In gewerblichen Gebäuden, wie Büros oder Fabriken, ist eine jährliche Überprüfung der gesamten Brandschutzausrüstung Pflicht. Dazu gehören Feuerlöscher, Rauchmelder, Brandschutztüren und Notausgänge.

 

  • Öffentliche Gebäude: In öffentlichen Gebäuden, wie Schulen oder Krankenhäusern, sind noch strengere Vorschriften zu beachten. Hier sollten alle Brandschutzmaßnahmen mindestens einmal jährlich von einem Fachmann geprüft werden.

Wie funktioniert eine Brandschutzprüfung?

Eine Brandschutzprüfung umfasst mehrere Schritte und wird in der Regel von einem qualifizierten Brandschutzexperten durchgeführt. Hier sind die wesentlichen Schritte einer typischen Prüfung:
 
1. Visuelle Inspektion: Der erste Schritt ist eine visuelle Inspektion aller Brandschutzeinrichtungen. Der Experte überprüft, ob alle Geräte vorhanden und zugänglich sind und keine offensichtlichen Schäden aufweisen.

2. Funktionstests: Feuerlöscher, Rauchmelder und andere Geräte werden auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft. Dies beinhaltet auch das Auslösen von Alarmen und das Testen der Batterien.

3. Prüfung der Notausgänge: Notausgänge und Fluchtwege werden auf ihre Zugänglichkeit und Funktionalität überprüft. Es wird sichergestellt, dass alle Türen leicht zu öffnen sind und keine Hindernisse den Fluchtweg versperren.
 
4. Dokumentation: Nach der Prüfung wird ein Prüfbericht erstellt, der alle Ergebnisse und gegebenenfalls festgestellte Mängel dokumentiert. Dieser Bericht ist wichtig für die Nachverfolgung und als Nachweis für Behörden und Versicherungen.
 
5. Maßnahmen zur Mängelbeseitigung: Sollten Mängel festgestellt werden, müssen diese zeitnah behoben werden. Der Brandschutzexperte gibt Empfehlungen zur Behebung der Mängel und plant eventuell notwendige Nachprüfungen.
 
Brandschutz ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gebäudesicherheit und sollte nicht vernachlässigt werden. Regelmäßige Prüfungen sind essenziell, um die Funktionsfähigkeit der Brandschutzeinrichtungen sicherzustellen und die Sicherheit von Menschen und Eigentum zu gewährleisten. Indem man die gesetzlichen Vorschriften einhält und regelmäßige Prüfungen durchführt, kann man die Risiken eines Brandes erheblich minimieren.
 

Effiziente Graupflege im Eigenheim: Tipps zur Unkraut- und Moosbekämpfung

Die Pflege von Gartenwegen, Terrassen und Einfahrten aus Steinen ist eine essenzielle Aufgabe für jeden Hausbesitzer. Besonders im Frühling und Sommer, wenn das Wachstum von Unkraut und Moos ihren Höhepunkt erreicht, ist regelmäßige Pflege unerlässlich. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Steine und Fugen optimal pflegen und unschöne Bewuchs effektiv bekämpfen können. 

1. Vorbeugende Maßnahmen gegen Unkraut und Moos

Um das Wachstum von Unkraut und Moos auf Steinen und in den Fugen zu reduzieren, sollten Sie einige präventive Maßnahmen ergreifen:
 

  • Unkrautvlies verlegen: Beim Anlegen von neuen Wegen oder Terrassen empfiehlt es sich, ein Unkrautvlies unter die Steine zu legen. Dieses Vlies verhindert, dass Unkrautsamen von unten durch die Fugen wachsen können.
  • Fugen regelmäßig auffüllen: Mit speziellem Fugenmaterial wie Fugensand oder Fugenmörtel können Sie verhindern, dass Unkrautwurzeln in die Fugen eindringen.
  • Drainage verbessern: Eine gute Drainage sorgt dafür, dass Wasser schnell abfließen kann, was das Wachstum von Moos und Algen vermindert.

2. Unkraut mechanisch entfernen

Die mechanische Entfernung von Unkraut ist eine effektive Methode, um Ihre Steinflächen sauber zu halten:
 

  • Fugenkratzer: Mit einem Fugenkratzer lassen sich Unkraut und Moos effektiv aus den Fugen entfernen. Achten Sie darauf, den Fugenkratzer regelmäßig zu verwenden, um einen größeren Bewuchs zu vermeiden.
  • Bürsten: Mit harten Besen oder speziellen Bürstenaufsätzen für Bohrmaschinen können Sie großflächig Moos und Algen von den Steinen abbürsten. Dies ist besonders nach einem Regenschauer effektiv, wenn das Moos aufgeweicht ist.

3. Chemische Unkrautbekämpfung

Wenn mechanische Methoden nicht ausreichen, können Sie auf chemische Unkrautvernichter zurückgreifen. Dabei ist es wichtig, umweltfreundliche Produkte zu wählen:

  •  Biologische Unkrautvernichter: Produkte auf Essigbasis oder mit natürlichen Fettsäuren sind schonender für die Umwelt und wirken dennoch effektiv gegen Unkraut.

 4. Hausmittel gegen Moos und Unkraut

Auch bewährte Hausmittel können bei der Pflege Ihrer Steine helfen:
 

  • Essig-Wasser-Gemisch: Ein Gemisch aus Wasser und Essig im Verhältnis 3:1 wirkt Wunder gegen Moos und Unkraut. Sprühen Sie es direkt auf die betroffenen Stellen und lassen Sie es einige Stunden einwirken, bevor Sie die Pflanzenreste entfernen.
  • Kochendes Wasser: Eine einfache und umweltfreundliche Methode ist das Übergießen des Unkrauts mit kochendem Wasser. Die Hitze zerstört die Pflanzenzellen und lässt das Unkraut absterben.

 

5. Hochdruckreiniger für hartnäckige Verschmutzungen

Ein Hochdruckreiniger ist ein wirksames Werkzeug zur Entfernung von hartnäckigem Schmutz und Moos:
 

  • Vorsicht bei der Anwendung: Verwenden Sie den Hochdruckreiniger mit Bedacht, um die Oberflächen der Steine nicht zu beschädigen. Halten Sie den Wasserstrahl in einem Abstand von etwa 20-30 cm zur Oberfläche.
  • Regelmäßige Reinigung: Planen Sie eine regelmäßige Reinigung mit dem Hochdruckreiniger ein, um Ihre Steinflächen in einem optimalen Zustand zu halten.

 

Die Pflege von Steinflächen im Eigenheim erfordert regelmäßige Pflege. Mit den richtigen Methoden und Werkzeugen können Sie Unkraut und Moos effektiv bekämpfen und Ihre Wege, Terrassen und Einfahrten dauerhaft sauber halten. Nutzen Sie eine Kombination aus vorbeugenden Maßnahmen, mechanischer Entfernung und umweltfreundlichen Mitteln, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. So bleibt Ihr Eigenheim nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional und gepflegt.


Grünpflege im Facility Management: Ein Leitfaden für alle Jahreszeiten

Grünpflege ist ein wesentlicher Bestandteil des Facility Managements. Eine gut gepflegte Grünanlage verbessert nicht nur das ästhetische Erscheinungsbild eines Gebäudes, sondern trägt auch zur Erhaltung der Umwelt und zur Steigerung des Immobilienwerts bei. In diesem Beitrag beleuchten wir die Bedeutung der Grünpflege im Facility Management und geben einen Überblick über die wichtigsten Pflegemaßnahmen im Jahresverlauf.

Die Bedeutung der Grünpflege im Facility Management

Grünanlagen sind oft das erste, was Besucher von einem Gebäude wahrnehmen. Gepflegte Grünflächen signalisieren Sorgfalt und Wertschätzung und können das Image eines Unternehmens positiv beeinflussen. Darüber hinaus haben Grünflächen eine Reihe von ökologischen und gesundheitlichen Vorteilen:

 

  • Umweltfreundlichkeit: Pflanzen verbessern die Luftqualität, indem sie CO₂ absorbieren und Sauerstoff produzieren.
  • Biodiversität: Grünflächen bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
  • Wohlbefinden: Studien zeigen, dass Grünflächen das psychische Wohlbefinden der Menschen fördern, die sich in ihrer Nähe aufhalten.

DER Kalender FÜR SAISONALE GRÜNPFLEGE

Die Pflege von Grünanlagen erfordert eine sorgfältige Planung, um den Bedürfnissen der Pflanzen gerecht zu werden und ökologische Richtlinien einzuhalten. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Aufgaben im Laufe des Jahres.

 

Frühling (März - Mai)

 

Im Frühling erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Jetzt ist die ideale Zeit, um:

 

  • Rasenpflege: Vertikutieren, Düngen und Nachsäen.
  • Sträucher und Hecken schneiden: Bis Ende März können Sträucher und Hecken zurückgeschnitten werden. Danach beginnt die Brutzeit der Vögel, und größere Schnittmaßnahmen sind bis Ende September zu vermeiden.
  • Beete vorbereiten: Unkraut entfernen, Boden lockern und Mulch auftragen.

 

Sommer (Juni - August)

 

Im Sommer liegt der Fokus auf Bewässerung und Schutz der Pflanzen vor Hitze:

 

  • Bewässerung: In heißen Monaten ist regelmäßiges Gießen essenziell. Früh morgens oder abends gießen, um Verdunstung zu minimieren.
  • Rasen mähen: Regelmäßig mähen, aber nicht zu kurz schneiden, um die Grasnarbe vor Austrocknung zu schützen.
  • Schädlingsbekämpfung: Auf Schädlingsbefall achten und bei Bedarf umweltfreundliche Maßnahmen ergreifen.

 

Herbst (September - November)

 

Der Herbst ist die Zeit der Vorbereitung auf den Winter:

 

  • Laub entfernen: Regelmäßig Laub von Rasenflächen und Wegen entfernen, um Verrottung und Rutschgefahr zu vermeiden.
  • Pflanzung von Zwiebelpflanzen: Tulpen, Narzissen und andere Frühblüher setzen.
  • Rückschnitt: Sträucher und Bäume können nach der Brutzeit der Vögel (ab Oktober) wieder geschnitten werden.

 

Winter (Dezember - Februar)

 

Im Winter ruhen viele Pflanzen, doch es gibt dennoch einiges zu tun:

 

  • Winterschutz: Empfindliche Pflanzen mit Vlies oder Jute vor Frost schützen.
  • Gehölze kontrollieren: Schnee und Eis von Ästen entfernen, um Bruchschäden zu verhindern.
  • Planung: Jetzt ist die ideale Zeit, um die Pflegearbeiten für das kommende Jahr zu planen.

 

Eine sorgfältige Grünpflege im Facility Management ist unerlässlich, um eine attraktive und gesunde Umgebung zu schaffen. Durch die Beachtung der saisonalen Anforderungen und ökologischen Richtlinien kann nicht nur das Erscheinungsbild einer Immobilie verbessert, sondern auch ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Indem Facility Manager einen gut strukturierten Pflegeplan einhalten, sorgen sie dafür, dass die Grünflächen das ganze Jahr über in bestem Zustand sind und ihren positiven Einfluss voll entfalten können. 

Leerstandspflege leicht gemacht: Tipps für den Werterhalt Ihrer Immobilie

Leerstand kann sowohl für Wohn- als auch für Gewerbeimmobilien problematisch sein. Nicht nur entgehen den Eigentümern Einnahmen, sondern es können auch beträchtliche Kosten entstehen, wenn Leerstand nicht ordnungsgemäß verwaltet wird. Eine professionelle und systematische Pflege von leerstehenden Immobilien ist daher entscheidend, um deren Wert zu erhalten und die Wiedervermietung zu erleichtern.

1. Regelmäßige Inspektionen

Durchführung regelmäßiger Begehungen:
Ein zentraler Bestandteil des Leerstandsmanagements ist die regelmäßige Inspektion der Immobilie. Diese sollte mindestens monatlich, idealerweise aber wöchentlich, durchgeführt werden. Dabei werden Schäden frühzeitig erkannt und können schnell behoben werden, bevor sie sich verschlimmern und höhere Kosten verursachen.

Dokumentation des Zustands:

Jede Begehung sollte dokumentiert werden. Fotos und detaillierte Berichte helfen, den Zustand der Immobilie nachzuhalten und Veränderungen zu erkennen. Dies ist auch hilfreich, um im Schadensfall Versicherungsansprüche geltend zu machen.

2. Sicherheit

Sicherheitsmaßnahmen:

Leerstehende Immobilien sind anfällig für Vandalismus und Einbruch. Es ist wichtig, die Immobilie gut zu sichern. Hierzu zählen verschlossene Türen und Fenster, Alarmanlagen und gegebenenfalls Überwachungskameras. Der Einsatz von Bewegungsmeldern und zeitgesteuerten Beleuchtungssystemen kann ebenfalls abschreckend wirken.

3. Instandhaltung

Wartung technischer Anlagen:

Auch wenn die Immobilie leer steht, müssen technische Anlagen wie Heizung, Klimaanlage und Sanitäranlagen regelmäßig gewartet werden. Dies verhindert Schäden durch Nichtbenutzung und stellt sicher, dass die Anlagen bei Wiedervermietung sofort einsatzbereit sind.

 

Reparaturen und Renovierungen:

Kleinere Reparaturen sollten sofort durchgeführt werden, um größere Schäden zu vermeiden. Zudem sollten regelmäßig Renovierungsarbeiten eingeplant werden, um die Immobilie attraktiv zu halten. Dies umfasst Malerarbeiten, Bodenpflege und die Erneuerung von Armaturen.

4. Klima und Belüftung

Regelmäßiges Lüften:

Ein regelmäßiger Luftaustausch ist wichtig, um Feuchtigkeitsprobleme und Schimmelbildung zu vermeiden. Dies kann durch manuelles Lüften während der Inspektionen oder durch den Einsatz von Belüftungssystemen gewährleistet werden.

 

Temperaturkontrolle:

Die Heizung sollte auch während der Leerstandszeit in Betrieb bleiben, um Frostschäden zu vermeiden. In wärmeren Monaten sollte die Klimaanlage genutzt werden, um Schimmelbildung durch hohe Luftfeuchtigkeit zu verhindern.

 5. Reinigung und Pflege

Regelmäßige Reinigung:

Auch wenn die Immobilie nicht genutzt wird, sollte sie regelmäßig gereinigt werden. Staub und Schmutz können langfristig Schäden verursachen und die Immobilie unattraktiv wirken lassen. Eine Grundreinigung sollte mindestens monatlich erfolgen.

 

Pflege von Außenanlagen:

Auch die Außenanlagen sollten nicht vernachlässigt werden. Regelmäßige Gartenpflege, Reinigung der Gehwege und Schneeräumung im Winter sind notwendig, um einen gepflegten Eindruck zu hinterlassen und Unfälle zu vermeiden.

6. Wasserleitungen spülen

Regelmäßiges Spülen der Leitungen:

Um die Bildung von Legionellen zu verhindern, müssen die Wasserleitungen regelmäßig gespült werden. Dies sollte mindestens einmal pro Woche erfolgen. Dabei ist es wichtig, alle Wasserhähne und Duschen für einige Minuten laufen zu lassen, um stagnierendes Wasser aus den Leitungen zu entfernen.

 

Kontrolle der Wassertemperatur:

Die Temperatur des Warmwassersystems sollte konstant auf mindestens 60 °C gehalten werden, um die Vermehrung von Legionellen zu verhindern. Das Kaltwasser sollte hingegen nicht über 20 °C erwärmt werden. Regelmäßige Temperaturkontrollen und die Anpassung der Heizsysteme sind hierfür notwendig.

Fassen wir zusammen...

Die Pflege eines Leerstandes erfordert eine sorgfältige und umfassende Herangehensweise. Regelmäßige Inspektionen, Sicherheitsmaßnahmen, Instandhaltungsarbeiten, Klima- und Lüftungsmanagement, Reinigung, Pflege der Außenanlagen sowie das regelmäßige Spülen der Wasserleitungen und die Kontrolle der Wassertemperatur sind essentielle Maßnahmen. Denn ein gut gepflegter Leerstand erhöht die Chancen auf eine schnelle Wiedervermietung und hilft, den Wert der Immobilie langfristig zu erhalten.

Technisches Gebäudemanagement: Die unsichtbare Heldenarbeit hinter jeder Immobilie!

Technisches Gebäudemanagement ist eine Schlüsselkomponente für den reibungslosen Betrieb von Immobilien aller Art. Von Bürogebäuden über Einkaufszentren bis hin zu Industrieanlagen - eine effektive technische Gebäudeverwaltung ist entscheidend für die Sicherheit, den Komfort und die Effizienz von Gebäuden. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum technisches Gebäudemanagement so wichtig ist und welche Vorteile es bietet.

 

Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit

Eine der wichtigsten Aufgaben des technischen Gebäudemanagements ist die Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit für die Nutzer und Besucher eines Gebäudes. Dies umfasst die regelmäßige Wartung und Inspektion von elektrischen Anlagen, Aufzügen, Brandschutzsystemen und anderen sicherheitsrelevanten Einrichtungen. Durch eine professionelle Gebäudeverwaltung können potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und behoben werden, was Unfälle und Schäden verhindert.
 

Optimierung von Betriebskosten

Effizientes technisches Gebäudemanagement trägt wesentlich zur Senkung der Betriebskosten eines Gebäudes bei. Durch regelmäßige Inspektionen und Wartungsarbeiten können potenzielle Probleme rechtzeitig identifiziert und behoben werden, bevor sie zu teuren Reparaturen oder Ausfällen führen. Darüber hinaus ermöglicht die Nutzung moderner Technologien wie Gebäudeautomatisierung und Energiemanagementsysteme eine effiziente Nutzung von Ressourcen wie Strom, Wasser und Heizung, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann.
 

Verbesserung der Gebäudeeffizienz

Ein weiterer wichtiger Aspekt des technischen Gebäudemanagements ist die Optimierung der Gebäudeeffizienz. Dies umfasst die Überwachung und Steuerung von Gebäudetechnik wie Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK), Beleuchtungssystemen und Aufzügen, um den Komfort für die Nutzer zu maximieren und den Energieverbrauch zu minimieren. Durch die Implementierung von intelligenten Steuerungssystemen und die Nutzung von Datenanalysen können Gebäudebetreiber die Leistung ihrer Gebäude kontinuierlich verbessern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck reduzieren.
 

Erhöhung des Immobilienwertes

Eine effektive technische Gebäudeverwaltung kann auch den langfristigen Immobilienwert steigern. Gut gewartete und effizient betriebene Gebäude sind attraktiver für Mieter und Investoren, was sich positiv auf die Miet- und Verkaufspreise auswirken kann. Darüber hinaus können Zertifizierungen wie LEED oder BREEAM, die eine nachhaltige Gebäudeverwaltung bescheinigen, dazu beitragen, das Image und die Marktfähigkeit einer Immobilie zu verbessern.
 

Halten wir fest ...

Technisches Gebäudemanagement ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Immobilienverwaltung und trägt wesentlich zur Sicherheit, Effizienz und Werthaltigkeit von Gebäuden bei. Durch die professionelle Überwachung, Wartung und Optimierung von Gebäudetechnik können Betriebskosten gesenkt, die Gebäudeeffizienz gesteigert und der langfristige Immobilienwert erhöht werden. Unternehmen, die in ein effektives technisches Gebäudemanagement investieren, profitieren langfristig von einem reibungslosen Betrieb ihrer Immobilien und einem positiven Image am Markt.

Handwerker-Mangel: Wer füllt die Lücke?

In der heutigen Zeit scheint es fast einfacher zu sein, einen Termin beim Zahnarzt zu bekommen als beim Handwerker. Viele von uns haben die frustrierende Erfahrung gemacht, wochenlang auf einen Handwerker zu warten, um dann entweder abserviert zu werden oder mit einem unverhältnismäßig hohen Angebot konfrontiert zu werden. Doch warum ist das so?

Der Handwerker-Mangel: Eine nationale Herausforderung

In Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit herrscht ein eklatanter Mangel an qualifizierten Handwerkern. Die Gründe dafür sind vielschichtig, aber ein Hauptfaktor ist der demografische Wandel. Viele erfahrene Handwerker treten in den Ruhestand ein, während nicht genügend junge Menschen in die Branche drängen, um diese Lücke zu füllen.

Die Auswirkungen auf die Verbraucher

Die Folgen des Handwerker-Mangels sind für Verbraucher offensichtlich: lange Wartezeiten, hohe Preise und manchmal sogar unzureichende Arbeit aufgrund von Zeitdruck und Überlastung. Für Hausbesitzer und Unternehmen kann dies zu erheblichen Unannehmlichkeiten und finanziellen Belastungen führen.

Lösungsansätze für den Fachkräftemangel

Um den Handwerker-Mangel zu bekämpfen und die Situation für Verbraucher zu verbessern, müssen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:

 

1. Intensivierung der Berufsorientierung an Schulen: Durch verstärkte Zusammenarbeit zwischen Schulen und Handwerksbetrieben können Schüler frühzeitig für die Vielfalt und die Chancen des Handwerks sensibilisiert werden. Praktika, Betriebserkundungen und Informationsveranstaltungen können das Interesse junger Menschen wecken.

 

2. Flexiblere Ausbildungsmodelle:  Um mehr Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu gewinnen, sollten flexible Ausbildungsmodelle entwickelt werden, die den individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen gerecht werden. Teilzeitausbildungen, duale Studiengänge und Möglichkeiten zur berufsbegleitenden Weiterbildung könnten attraktivere Optionen darstellen. Auch das Ausbildungsgehalt sollte deutlich steigen. Und warum gibt es nur „Studentenwohnheime“? Auch beim Thema Wohnen sollte man den jungen Auszubildenen unter die Arme greifen und Wohnheime für Auszubildene schaffen.

 

3. Förderung der Meisterausbildung: Der Meisterbrief ist ein Qualitätssiegel im Handwerk und trägt zur Professionalisierung der Branche bei. Durch finanzielle Anreize und Unterstützungsprogramme kann die Meisterausbildung attraktiver gestaltet werden, um mehr Fachkräfte zu motivieren, diesen Karriereweg einzuschlagen.

 

4. Investitionen in digitale Technologien und Automatisierung: Die Digitalisierung bietet enorme Potenziale, um Arbeitsabläufe im Handwerk effizienter zu gestalten und den Fachkräftemangel zu mildern. Investitionen in digitale Werkzeuge, Robotik und Automatisierung können die Produktivität steigern und die Attraktivität des Handwerksberufs erhöhen.

Zusammenfassung

Die Schwierigkeit, einen Termin beim Handwerker zu bekommen, ist ein Symptom für den akuten Fachkräftemangel in der Branche. Durch gemeinsame Anstrengungen von Regierungen, Unternehmen und der Gesellschaft insgesamt können wir jedoch Lösungen finden, um diese Herausforderung zu bewältigen. Allerdings drängt die Zeit und dieses offensichtliche Problem muss möglichst zeitnah und ohne viel Bürokratie angegangen werden. 

Bildnachweis: David-W- / photocase.de

Facility Manager werden: Ausbildung und Studium im Vergleich

Der Facility Manager spielt eine entscheidende Rolle für den reibungslosen Betrieb einer Organisation. Durch die effiziente Verwaltung der Einrichtungen trägt er dazu bei, dass die Mitarbeiter in einer sicheren, gesunden und produktiven Umgebung arbeiten können. Darüber hinaus hilft er dabei, Kosten zu kontrollieren, Ressourcen effizient zu nutzen und Umweltstandards einzuhalten. In Krisensituationen ist seine Fähigkeit, schnell zu reagieren und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Personen in den Einrichtungen. Insgesamt spielt der Facility Manager eine unverzichtbare Rolle bei der Aufrechterhaltung des Betriebs und der Infrastruktur einer Organisation.

Ausbildungswege zum Facility Manager

Aber wie wird man eigentlich ein Facility Manager? Es gibt verschiedene Wege, die wir euch gerne aufzeichnen möchten: 

Ausbildung: 

Die Ausbildung ist eine praktische Option für diejenigen, die eine sofortige berufliche Laufbahn anstreben. Die Ausbildung dauert in der Regel zwischen zwei und drei Jahren und erfolgt im dualen System, das heißt, du wirst sowohl im Unternehmen als auch in der Berufsschule ausgebildet. Die Themenschwerpunkten in der Ausbildung sind vielseitig und recht umfassend. Hier eine kurze Übersicht der Inhalte:  

 

1. Technische Fertigkeiten: Während der Ausbildung werden die Teilnehmer technische Fertigkeiten entwickeln, die für die Instandhaltung und den Betrieb von Gebäuden und Einrichtungen erforderlich sind. Dazu gehören Kenntnisse über elektrische Systeme, HLK-Systeme, Sanitäranlagen, Aufzüge und andere technische Einrichtungen.

 

2. Gebäudemanagement: Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist die Vermittlung von Kenntnissen im Bereich Gebäudemanagement. Das umfasst Themen wie Instandhaltungsplanung, Gebäudereinigung, Sicherheitsmaßnahmen, Umweltschutz und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

 

3. Projektmanagement:  Facility Manager müssen oft komplexe Projekte wie Renovierungen, Umzüge oder die Implementierung neuer Technologien leiten. Daher beinhaltet die Ausbildung auch Schulungen im Projektmanagement, um die Teilnehmer auf diese Aufgaben vorzubereiten.

 

4. Kommunikations- und Teamfähigkeiten: Da Facility Manager regelmäßig mit verschiedenen internen Abteilungen, externen Dienstleistern und anderen Stakeholdern kommunizieren müssen, werden während der Ausbildung auch Kommunikations- und Teamfähigkeiten entwickelt.

 

5. Rechtliche und administrative Aspekte: Die Ausbildung umfasst auch Schulungen zu rechtlichen und administrativen Aspekten des Facility Managements, einschließlich Vertragsmanagement, Haftungsfragen, Budgetierung und Kostenkontrolle.

 

6. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: Aufgrund der Bedeutung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz werden während der Ausbildung auch Schulungen zu diesen Themen angeboten, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer die entsprechenden Vorschriften und Best Practices verstehen und umsetzen können.

 

Insgesamt bietet die Ausbildung im Facility Management eine umfassende Vorbereitung auf die vielfältigen Anforderungen dieses Berufsfelds und ermöglicht den Teilnehmern den Erwerb der notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um erfolgreich in diesem Bereich zu arbeiten.

Studium

Ein Studium im Bereich Facility Management bietet eine umfassendere akademische Ausbildung. Dieser Studiengang ist an verschiedenen Hochschulen und Fachhochschulen verfügbar und dauert in der Regel drei bis vier Jahre. Auch hier zeichnen sich spannende und vielseitige Aufgabengebiete ab, die das Studium mit sich bringt.
 
1. Immobilienmanagement: Ein zentraler Bestandteil des Studiums im Facility Management ist das Immobilienmanagement. Dies umfasst die Vermittlung von Kenntnissen über den Lebenszyklus von Immobilien, Immobilienbewertung, -finanzierung, -vermarktung und -verwaltung.

2. Betriebswirtschaft: Da Facility Manager oft mit betriebswirtschaftlichen Aspekten wie Budgetierung, Kostenkontrolle, Ressourcenmanagement und strategischer Planung konfrontiert sind, beinhaltet das Studium auch eine solide betriebswirtschaftliche Ausbildung.

3. Facility-Planung und -Entwicklung: Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Facility-Planung und -Entwicklung. Hier lernen die Studierenden, wie sie effiziente und funktionale Arbeitsumgebungen planen und gestalten können, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu maximieren.

4. Rechtliche und regulatorische Aspekte: Das Studium beinhaltet auch Schulungen zu rechtlichen und regulatorischen Aspekten des Facility Managements, einschließlich Bauvorschriften, Mietrecht, Vertragsrecht und Umweltvorschriften.

5. Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Angesichts des zunehmenden Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Immobilienbranche werden während des Studiums auch Themen wie Energieeffizienz, Umweltschutzmaßnahmen, Zertifizierungsprogramme für grüne Gebäude und nachhaltige Bauweise behandelt.
 
6. Technologie und Innovation: Da sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt und einen immer größeren Einfluss auf das Facility Management hat, umfasst das Studium auch Schulungen zu modernen Technologien, digitalem Facility Management, IoT (Internet der Dinge) und anderen innovativen Ansätzen.

Ein Studium im Bereich Facility Management bietet daher eine breite und fundierte Ausbildung, die die Studierenden auf eine Vielzahl von Aufgaben und Herausforderungen in diesem Bereich vorbereitet. Es vermittelt nicht nur spezifische Fachkenntnisse, sondern auch die Fähigkeiten zur kritischen Analyse, Problemlösung und strategischen Planung, die für eine erfolgreiche Karriere als Facility Manager erforderlich sind.
 

Fazit

Facility Management bietet eine spannende und vielseitige Karrieremöglichkeit für diejenigen, die gerne organisieren, kommunizieren und Probleme lösen. Egal ob du dich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidest, der Weg zum Facility Manager bietet viele Chancen zur beruflichen Entwicklung und Weiterentwicklung.


Die Zukunft des Facility Managements: 

IoT und KI im Fokus

In einer Welt, die sich unaufhaltsam digitalisiert, spielt das Facility Management eine entscheidende Rolle für den reibungslosen Betrieb von Gebäuden und Anlagen. Doch wie verändert sich diese wichtige Funktion in der Ära von Internet der Dinge (IoT) und künstlicher Intelligenz (KI)? In diesem Artikel erkunden wir die Schlüsselrolle, die IoT und KI im modernen Facility Management spielen, und wie sie die Branche revolutionieren.

Die Bedeutung von IoT im Facility Management:

Das Internet der Dinge hat das Facility Management grundlegend verändert, indem es eine Vielzahl von Geräten und Systemen miteinander vernetzt. Sensoren können jetzt wichtige Daten in Echtzeit sammeln, von Temperatur- und Feuchtigkeitswerten bis hin zu Stromverbrauch und Luftqualität. Diese Daten bieten Facility Managern wertvolle Einblicke, um die Effizienz zu verbessern, Kosten zu senken und den Komfort für die Nutzer zu erhöhen.

Beispiele für IoT-Anwendungen im Facility Management:

- Predictive Maintenance: Durch die kontinuierliche Überwachung von Maschinen und Anlagen können IoT-Geräte Probleme frühzeitig erkennen und Wartungsbedarf vorhersagen, was zu weniger Ausfallzeiten und niedrigeren Reparaturkosten führt.

- Energieeffizienzoptimierung: IoT-Sensoren können den Energieverbrauch in Gebäuden genau überwachen und Facility Managern dabei helfen, ineffiziente Geräte zu identifizieren, den Energieverbrauch zu optimieren und Kosten zu senken.

- Raumauslastung und Komfortmanagement: Durch die Analyse von Daten über die Nutzung von Räumen können Facility Manager Arbeitsplatzdesigns verbessern, Ressourcen besser zuweisen und den Komfort der Nutzer erhöhen.

Die Rolle von KI im Facility Management:

Künstliche Intelligenz erweitert die Möglichkeiten des Facility Managements, indem sie fortschrittliche Analyse- und Entscheidungsfähigkeiten bietet. Durch maschinelles Lernen und intelligente Algorithmen können KI-Systeme Muster erkennen, Vorhersagen treffen und automatisierte Lösungen bereitstellen, um komplexe Probleme zu lösen.

 

Vorteile der KI im Facility Management:

- Automatisierung von Prozessen: KI kann repetitive Aufgaben automatisieren, wie z.B. die Planung von Wartungsarbeiten oder die Optimierung von Reinigungsplänen, was Zeit spart und menschliche Fehler reduziert.

- Verbesserte Entscheidungsfindung: Durch die Analyse großer Datenmengen kann KI Facility Managern fundierte Einblicke liefern, um strategische Entscheidungen zu treffen, Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern.

- Personalisierte Nutzererfahrung: KI-Systeme können individuelle Präferenzen und Verhaltensweisen erkennen, um personalisierte Dienstleistungen und ein optimales Nutzungserlebnis zu bieten.

 

Fazit:

Die Kombination von IoT und KI hat das Facility Management in die digitale Ära katapultiert und bietet unzählige Möglichkeiten zur Verbesserung von Effizienz, Kosten und Nutzererfahrung. Facility Manager sollten diese Technologien als Chance begreifen, um ihre Betriebsabläufe zu optimieren und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Mit einem klugen Einsatz von IoT und KI können sie die Zukunft des Facility Managements gestalten und die Art und Weise, wie Gebäude verwaltet werden, revolutionieren.

Bildnachweis: Karlsbart / photocase.de


PRESSEMITTEILUNG

Die MB Planungsgesellschaft übernimmt technische Betreuung innerhalb der Wohnanlage „Karolinger Höfe“

 

Hilden, 02.02.2023 - Ab März 2023 ist die MB verantwortlich für die technische Betreuung, das Facility Management, die Außenpflege sowie die Unterhaltsreinigung in Teilen des Wohnquartiers „Karolinger Höfe“. Das Quartier im Düsseldorfer Stadtteil Bilk besteht aus vier gewinkelten Baukörpern und befindet sich seit 2017 auf dem ehemaligen Gelände des Autohauses Becker. Der Bauabschnitt 2 wird nun künftig von dem Hildener Familienunternehmen betreut.


PRESSEINFORMATION

Portfolioerweiterung durch historische Stadtvilla:

Die MB Planungsgesellschaft übernimmt technische Betreuung auf der Cecilienallee in Düsseldorf.

 


 

PRESSEINFORMATION

Hilden, 30.03.2022 – MB Planung, Experte für technisches Gebäude-Management, ist neues Mitglied beim Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen e.V. . Der Verband fördert und unterstützt seine Mitgliedsunternehmen in ganz NRW. Er gibt Impulse, fungiert als Bindeglied und fördert qualitativ hochwertiges Bauen. 

Unsere Partner: S&M Service Gmbh

Nov. 2021: In dieser neuen Rubrik möchten wir euch gerne unsere langjährigen externen Partner vorstellen. Wir arbeiten mit ihnen Hand in Hand und stets auf Augenhöhe. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Branchen, aber haben auch alle etwas gemeinsam: Sie alle sorgen dafür, dass Gebäude gepflegt, in einem guten Zustand sind und dies auch bleiben. 

2018 trat Klaus Wedekind im Rahmen einer geplanten Unternehmensnachfolge als Geschäftsführer bei S&M Services ein. 

Die neue Firmenzentrale von S&M Services in Düsseldorf

v.l.n.r.: Werner Schacht (S&M), Guido Mirzadeh (MB), Stefan Mueffler (S&M)

Unsere Mieter: Logistikmanufaktur

Nov. 2021: Unter der Rubrik „Ein Blick hinter die Fassade“ stellen wir euch künftig unsere Kunden und deren Mieter mit ihren besonderen Projekten vor. Unsere Einblicke findet ihr künftig in regelmäßigen Abständen hier auf unserer Homepage. Den Auftakt macht die „Logistikmanufaktur“. Die Neumöbel-Spedition für exklusive Möbel ist seit 2016 Mieter bei uns in Hilden und hat tolle News im Gepäck.  

Der Firmensitz des Logistikunternehmens befindet sich in Industriepark Hilden

Die Logistikmanufaktur: 

Der verlängerte Arm ins Wohnzimmer

Michael Garmatz (links im Bild) ist seit 2016 geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der Logistikmanufaktur in Hilden. 

Unsere Mieter: Jordan Oliven Öl

März 2021: Unter der Rubrik „Ein Blick hinter die Fassade“ stellen wir euch künftig unsere Kunden und deren Mieter mit ihren besonderen Projekten vor. Dieses Mal stellen wir euch Jordan Oliven Öl vor.  

Drei Generationen arbeiten rund um die Uhr für den Erfolg von Jordan Olivenöl. Bastian Jordan (links im Bild) zusammen mit seinem Vater.

Jordan Olivenöl hat die großzügige Hallenfläche in Kleinhülsen 7 bezogen. Mit Bastian Jordan und seinen 34 Mitarbeitern zogen auch zahlreiche griechische Olivenölköstlichkeiten ein.

Bastian Jordan, Geschäftsführer von Jordan Olivenöl.

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April 2020: Die MB Planungsgesellschaft übernimmt technische Betreuung von zwei Objekten in der Düsseldorfer Innenstadt.

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Januar 2020: Die MB Planungsgesellschaft übernimmt technische Betreuung der Wohnanlage „Fleher Leben Düsseldorf“.

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September 2019: Guido Mirzadeh feiert sein 10-Jähriges Dienstjubiläum mit bekannten Gesichtern aus der Immobilienbranche.

v.l.n.r.: Werner Schacht (S&M), Guido Mirzadeh (MB), Stefan Mueffler (S&M)


Geladen waren langjährige Partner, Freunde und Auftraggeber.

v.l.n.r.: Guido Mirzadeh (MB) & Jan Valk (Mileway)

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Juli 2019: Romy Lucht ist neue Technical Property Managerin bei der MB Planungsgesellschaft 

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Februar 2019: Die MB Planungsgesellschaft übernimmt technische Betreuung des Bürogebäudes Rheinpromenade 2 in Monheim